Lebensthemen
Resilienz: Die Tür zur inneren Stärke
Resilienz ist die Fähigkeit, flexibel mit Stress umzugehen und Krisen ohne bleibende Schäden zu bewältigen. Im Kern beschreibt sie unsere psychische Widerstandskraft, also das Vermögen, auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig und stabil zu bleiben.
Pflegegrad im Blick: Clever durch die Begutachtung kommen
Immer wieder erlebe ich es, dass Menschen auf Unterstützung verzichten, obwohl ihnen Leistungen der Pflegeversicherung zustehen würden. Unsicherheit, falsche Vorstellungen oder auch Scham führen dazu, dass kein Antrag gestellt wird und wertvolle Hilfe ungenutzt bleibt.
Gute Vorsätze und der Rubikon: Warum wir oft am Ufer stehen bleiben
Das neue Jahr ist da und mit ihm vielleicht wieder einmal Vorsätze wie „Ich möchte mich gesünder ernähren und mehr Sport treiben“, „Ich möchte mich endlich einem neuen Hobby widmen“ oder „Weniger Stress und mehr Achtsamkeit wären gut“.
Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, das neue Jahr als Motivation für Veränderungen zu sehen. Inzwischen weiß ich jedoch, dass zwischen einem guten Vorsatz und seiner Umsetzung einige ganz persönliche Hürden liegen.
Den eigenen Abschied gestalten – nur für den Fall …
Das Kinderbuch „Ente, Tod und Tulpe“ von Wolf Erlbruch beginnt mit einem besonderen Dialog: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. „Wer bist du – und was schleichst du hinter mir her?“
Zwischen Glanz und Not: Ein Blick hinter die weihnachtlichen Lichter
In meinem letzten Newsletter habe ich über das Thema Einsamkeit gesprochen, ein Gefühl, das viele Menschen besonders in den dunklen Wintermonaten und vor allem in der Weihnachtszeit intensiver erleben.
Einsam oder allein? – Wie wir in Kontakt bleiben
In unserer vernetzten Welt fühlen sich viele Menschen einsamer als je zuvor. Dabei ist Alleinsein nicht dasselbe wie Einsamkeit. Alleinsein kann wohltuend und stärkend sein, Einsamkeit dagegen entsteht dort, wo Verständnis und Mitgefühl fehlen.
Eigensinn – was wir von einem Dackel lernen können
Mein Dackel Balou hat mich rund 15 Jahre begleitet. Und ja, ich könnte unzählige Geschichten über seinen Eigensinn erzählen. Eine davon: Wir standen vor der Haustür, ich dachte nur: „Schnell raus, kleine Runde drehen, dann geht’s weiter.“ Balou dagegen hatte andere Pläne.
Würde bis zuletzt – warum ambulante Hospizdienste so wichtig sind
Heute möchte ich an den Newsletter von Juli anschließen und das Thema letzte Lebensphase erneut aufgreifen. Denn über das Lebensende zu sprechen, fällt vielen Menschen schwer, oft bleibt es ein Tabu und doch betrifft es uns alle.
„Nicht dem Leben mehr Tage hinzufügen, sondern den Tagen mehr Leben geben.“
Mit diesem Zitat möchten wir in ein Thema einführen, das oft verdrängt wird: Sterben, Tod und Trauer. Der Tod ist Teil des Lebens und doch fällt es vielen schwer, darüber zu sprechen. Er konfrontiert uns mit Abschieden, Verlusten, Ängsten, aber auch mit der Chance, bewusster zu leben und würdevoll Abschied zu nehmen.
Menschen mit Demenz: Was jede Phase braucht
Menschen mit Demenz haben dieselben Bedürfnisse wie alle anderen, können sie aber oft nicht klar äußern. Statt über Worte zeigen sie durch ihr Verhalten, was sie brauchen. Um gut mit ihnen in Kontakt zu treten, ist es wichtig, ihre individuelle Ausdrucksweise zu verstehen. Dabei helfen die vier Phasen des Ich-Erlebens nach Dr. Cora van der Kooij.
Elke Strauß ist unter anderem Fachautorin für das Stadtmagazin Kölner BilderBogen









